Heute, 07:54
Im Vergleich zu den Nachbarländern kommen derzeit wesentlich weniger Touristen auf die Philippinen. Der Inquirer überlegt, woran das liegt.
Das Tor zu den Philippinen ist für die meisten Touristen der internationale Flughafen in Manila. Der ist überlastet und dort läuft es nicht optimal: zeitaufwändige Gepäckabfertigung und ebensolches Warten in langen Schlangen bei Ankunft und Abflug. Hinzu kommen unzuverlässige Flugverbindungen mit vielen Verspätungen. Wer dann dort zum Hotel muss, steckt im Verkehr fest und hat Glück, wenn er dazu nicht noch vom Taxifahrer abgezockt wird. Der erste Eindruck ist damit oft schon negativ.
Diese Unzuverlässigkeit durchzieht das ganze Land. Urlauber haben aber nicht drei Tage zur Verfügung, um dies auszugleichen. Teile des Landes sind verkehrstechnisch nicht erschlossen. Dann ist das Motorrad die einzige Möglichkeit, sich fortzubewegen.
Touristen wollen eine Internetverbindung, die aber nicht überall und schon gar nicht in guter Qualität zur Verfügung steht. Ich setze mal Stromausfälle, von denen im Artikel nicht die Rede ist, noch dazu.
Ein amerikanischer Journalist meint, die Philippinen sprechen eher Touristen mit einer Abenteuer-Denkweise an, als Mainstream-Reisende.
Mehr:
Inquirer
Nach meiner Meinung ist da viel dran und es wird sich auch nicht schnell etwas ändern. Vielleicht bin ich egoistisch, aber einen Massentourismus würde ich mir dort auch nicht wünschen. Mir ist zum Beispiel Boracay schon jetzt zu überlaufen.
Das Tor zu den Philippinen ist für die meisten Touristen der internationale Flughafen in Manila. Der ist überlastet und dort läuft es nicht optimal: zeitaufwändige Gepäckabfertigung und ebensolches Warten in langen Schlangen bei Ankunft und Abflug. Hinzu kommen unzuverlässige Flugverbindungen mit vielen Verspätungen. Wer dann dort zum Hotel muss, steckt im Verkehr fest und hat Glück, wenn er dazu nicht noch vom Taxifahrer abgezockt wird. Der erste Eindruck ist damit oft schon negativ.
Diese Unzuverlässigkeit durchzieht das ganze Land. Urlauber haben aber nicht drei Tage zur Verfügung, um dies auszugleichen. Teile des Landes sind verkehrstechnisch nicht erschlossen. Dann ist das Motorrad die einzige Möglichkeit, sich fortzubewegen.
Touristen wollen eine Internetverbindung, die aber nicht überall und schon gar nicht in guter Qualität zur Verfügung steht. Ich setze mal Stromausfälle, von denen im Artikel nicht die Rede ist, noch dazu.
Ein amerikanischer Journalist meint, die Philippinen sprechen eher Touristen mit einer Abenteuer-Denkweise an, als Mainstream-Reisende.
Mehr:
Inquirer
Nach meiner Meinung ist da viel dran und es wird sich auch nicht schnell etwas ändern. Vielleicht bin ich egoistisch, aber einen Massentourismus würde ich mir dort auch nicht wünschen. Mir ist zum Beispiel Boracay schon jetzt zu überlaufen.


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