Vor 7 Stunden
Es ist garnicht nicht so lange her, nämlich Anfang 2025, als es den Philippinen gelang, von der sogenannten grauen Liste der in Paris ansässigen globalen Geldwäscheaufsicht Financial Action Task Force (FATF) gestrichen zu werden.
Jetzt besteht die Gefahr, erneut in dem problematischen Bereich als nicht zuverlässig eingestuft zu werden, so der Chef der philippinischen Nationalbank. Eine der Ursachen sind die Skandale um die Geisterprojekte beim Hochwasserschutz. Außerdem müssen die staatlichen Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verstärkt werden.
Eine erneute Rückstufung wäre für die Philippinen fatal, weil dadurch Beziehungen zu internationalen Banken belastet und Finanzströme in das Land erschwert werden.
Ein günstiges Ergebnis der nächsten FATF-Evaluierung im Jahr 2027 wäre der Schlüssel, um den anhaltenden Fortschritt des Landes zu beweisen. Die Philippinen müssen daran arbeiten.
Mehr:
Manila Bulletin
Hoffen wir, dass den Philippinen die erneute Aufnahme in die "graue Liste" erspart bleibt. Jedenfalls hatte ich damals, als sie da drin waren, den Eindruck, dass auch wir bei Überweisungen an unsere Familie stets als "potenzielle Geldwäscher" angesehen wurden. Besonders, wenn einmal ein etwas höherer Betrag überwiesen wurde, musste die Herkunft des Geldes nachgewiesen werden, indem entsprechende Unterlagen und auch Ausweisdokumente eingereicht werden mussten, ehe diese ausgeführt wurde. In der letzten Zeit habe ich diese Beobachtung nicht mehr gemacht und hoffe, dass das so bleibt.
Jetzt besteht die Gefahr, erneut in dem problematischen Bereich als nicht zuverlässig eingestuft zu werden, so der Chef der philippinischen Nationalbank. Eine der Ursachen sind die Skandale um die Geisterprojekte beim Hochwasserschutz. Außerdem müssen die staatlichen Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verstärkt werden.
Eine erneute Rückstufung wäre für die Philippinen fatal, weil dadurch Beziehungen zu internationalen Banken belastet und Finanzströme in das Land erschwert werden.
Ein günstiges Ergebnis der nächsten FATF-Evaluierung im Jahr 2027 wäre der Schlüssel, um den anhaltenden Fortschritt des Landes zu beweisen. Die Philippinen müssen daran arbeiten.
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Hoffen wir, dass den Philippinen die erneute Aufnahme in die "graue Liste" erspart bleibt. Jedenfalls hatte ich damals, als sie da drin waren, den Eindruck, dass auch wir bei Überweisungen an unsere Familie stets als "potenzielle Geldwäscher" angesehen wurden. Besonders, wenn einmal ein etwas höherer Betrag überwiesen wurde, musste die Herkunft des Geldes nachgewiesen werden, indem entsprechende Unterlagen und auch Ausweisdokumente eingereicht werden mussten, ehe diese ausgeführt wurde. In der letzten Zeit habe ich diese Beobachtung nicht mehr gemacht und hoffe, dass das so bleibt.


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