13-04-2026, 09:29
In der Nähe des philippinischen Stützpunkts auf dem Schiffswrack der Sierra Madre, das auf einem untergetauchten Riff bei den Spratly-Inseln liegt, wurden bei Operationen im letzten Jahr chinesische Schiffe beschlagnahmt, die sich in unmittelbarer Nähe des Außenpostens auf philippinischem Gebiet befanden.
Dabei wurden gelbe Flaschen mit einer Chemikalie entdeckt. Die Untersuchungsergebnisse liegen jetzt vor: die Flaschen enthalten das hochgiftige Cyanid.
Es ist für Menschen und Tiere tödlich und kann in der Nähe der Sierra Madre ausgebracht dafür sorgen, dass sich die Besatzung in der dortigen Umgebung nicht mehr mit Fisch versorgen kann. Außerdem könnte das Riff so geschädigt werden, dass durch diese Sabotage der Grund nachgeben könnte und das Schiff nicht mehr sicher liegt.
Die Philippinen verurteilen diese Handlungen als Verstoß gegen die Umweltgesetze, sowie gegen die internationalen Seenormen und der Verpflichtungen der Staaten nach dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS).
Wäre die Sabotage unentdeckt geblieben, hätten wahrscheinlich die Chinesen versucht, den Umweltschaden den Philippinern anzuhängen.
Das Seegebiet wurde den Philippinen in einem Urteil des ständigen Schiedsgerichtes in Den Haar 2016 zugesprochen. China erkennt das Urteil aber nicht an.
Philstar
Dabei wurden gelbe Flaschen mit einer Chemikalie entdeckt. Die Untersuchungsergebnisse liegen jetzt vor: die Flaschen enthalten das hochgiftige Cyanid.
Es ist für Menschen und Tiere tödlich und kann in der Nähe der Sierra Madre ausgebracht dafür sorgen, dass sich die Besatzung in der dortigen Umgebung nicht mehr mit Fisch versorgen kann. Außerdem könnte das Riff so geschädigt werden, dass durch diese Sabotage der Grund nachgeben könnte und das Schiff nicht mehr sicher liegt.
Die Philippinen verurteilen diese Handlungen als Verstoß gegen die Umweltgesetze, sowie gegen die internationalen Seenormen und der Verpflichtungen der Staaten nach dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen (UNCLOS).
Wäre die Sabotage unentdeckt geblieben, hätten wahrscheinlich die Chinesen versucht, den Umweltschaden den Philippinern anzuhängen.
Das Seegebiet wurde den Philippinen in einem Urteil des ständigen Schiedsgerichtes in Den Haar 2016 zugesprochen. China erkennt das Urteil aber nicht an.
Philstar


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