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Suchten verhaftete Chinesen nach Uran? |
Geschrieben von: Hardinero - 16-10-2024, 06:49 - Forum: News
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Elf chinesische Staatsangehörige, die kürzlich in Camarines Norte wegen illegalem Bergbau verhaftet worden sind, suchten dort womöglich nach Uran und nicht nach Gold. Das ist aus der Ausrüstung, die sie nutzten, zu schließen und in der Gegend werden Uranvorkommen vermutet.
Die Chinesen konnten keine Pässe oder Dokumente vorlegen. Ihre Aktivitäten werden jetzt untersucht. Wahrscheinlich werden sie anschließend als Illegale abgeschoben.
Philstar
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USA, Philippinen und Verbündete: Anti-U-Boot-Übungen |
Geschrieben von: Hardinero - 16-10-2024, 06:41 - Forum: News
- Keine Antworten
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Derzeit finden in der Westphilippinischen See Anti-U-Boot Übungen der USA mit den Philippinern statt. Japan, Australien, Kanada und Frankreich werden später an der Übung teilnehmen.
Hintergrund ist die wachsenden Zahl chinesischer Schiffe – darunter Kriegsschiffe – im Westphilippinischen Meer, (auch Südchinesisches Meer genannt).
An der Marineübung nahmen die Lenkraketenfregatte BRP Jose Rizal und der US Navy Zerstörer USS Howard teil.
[Bild: https://media.philstar.com/photos/2024/1...-54-37.jpg]
„Die Übung konzentriert sich auf U-Boot-Kriegsführung und gemeinsame Patrouillenoperationen und unterstreicht das Engagement beider Nationen für die Verbesserung der Interoperabilität und kollektiven Verteidigungsfähigkeiten in der maritimen Sicherheit“, so ein Sprecher.
Philstar
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Taifungeschädigte Farmer erhalten 10.000 Pesos |
Geschrieben von: Hardinero - 15-10-2024, 05:24 - Forum: News
- Keine Antworten
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Besonders im Norden der Philippinen wurden Farmer durch den Taifun "Julian" finanziell geschädigt. Sie erhalten jetzt durch die staatliche Crop-Versicherung je 10.000 Pesos. Anspruch darauf haben 10.781 Bauern, so der Landwirtschaftsminister.
Philstar
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Chinesen rammen philippinisches Patrouillenboot |
Geschrieben von: Hardinero - 15-10-2024, 05:18 - Forum: News
- Keine Antworten
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In der Nähe der Insel Pag-Asa, die nach internationaler Rechtsprechung den Philippinen gehört, rammte am 11. Oktober ein Schiff der chinesischen Seemiliz vorsätzlich ein philippinisches Patrouillenboot.
Das philippinische Schiff erlitt Dellen in seinem Steuerbordbogen, blieb aber einsatzbereit. Es konnte seine Mission abschließen und legte sicher im Pag-asa Sheltered Port an.
Philstar
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NAIA: Südafrikaner mit 6,2 Kilo Crystal Meth erwischt |
Geschrieben von: Hardinero - 14-10-2024, 05:42 - Forum: News
- Antworten (2)
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Am internationalen Flughafen in Manina (Terminal 3) wurde am Samstag ein Südafrikaner mit 6,2 Kilo Crystal Meth im Gepäck erwischt und verhaftet. Er hatte die transparenten Plastikbeutel in Kleidungsstücken versteckt. Im Röntgenscreening-Bereich waren Gegenstände im Gepäck entdeckt worden, die ein Öffnen des Koffers erforderlich machten.
[Bild: https://media.philstar.com/photos/2024/1...-29-42.jpg]
Das Rauschgift hatte einen Wert von über 42 Millionen Pesos. Der Mann sieht jetzt seinem Strafverfahren entgegen.
Philstar
Edit: Währung geändert, da Schreibfehler.
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Unter Duterte-Regierung Geldbelohnungen für Drogenmorde? |
Geschrieben von: Hardinero - 14-10-2024, 05:29 - Forum: News
- Antworten (3)
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Nach Enthüllungen eines pensionierten Polizeileutnants gab es unter Präsident Duterte ein Geld-Belohnungssystem für die Tötung von Drogenverdächtigen. Die Aussagen erfolgten unter Eides statt vor einem Untersuchungsausschuss.
Duterte habe das „Davao-Modell“ von außergerichtlichen Tötungen landesweit ausgerollt. Es soll Geldanreize von 20.000 bis zu 1 Million Pesos für jeden getöteten Drogenverdächtigen gegeben haben.
Wegen dieser schweren Anschuldigungen sollen sich jetzt die ehemaligen Polizeichefs unter Duterte hierzu erklären, so PNP-Chef Gen. Rommel Francisco Marbil gestern. „Wir nehmen diese Vorwürfe sehr ernst. Wir werden die Behauptungen gründlich untersuchen, um die Rechenschaftspflicht und Transparenz in unseren Reihen zu gewährleisten“, sagte der Polizeichef in einer Erklärung.
Das Justizministerium (DOJ) wird eine vorläufige Untersuchung von Fällen von hochkarätigen Tötungen einleiten, die während der Regierung Duterte begangen wurden.
Die Anwälte der Opfer fordern, diese Erkenntnisse auch dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu übergeben, um die dortige Anklage gegen Duterte zu unterstützen.
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Philstar
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